Ordre Teutonique

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Ordre Militaro Religieux Aristotélicien des RR
Deutscher Orden / Geistlicher Ritterorden im RK

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 Esperantos Bewerbung

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MessageSujet: Esperantos Bewerbung   Jeu Fév 12 2009, 07:02

Seid gegrüßt, mein Name ist Esperanto, ich lebe in Eichstätt und befinde mich derzeit in der Ausbildung zum Soldat in der Nürnberger Armee. Doch in letzter Zeit vernehme ich mehr und mehr den göttlichen Ruf und so will ich mich Christos und seinen Propheten Aristoteles und Jesus in den Dienst stellen. Einen Ausschluss aus der Nürnberger Armee nehme ich dafür in Kauf.

In Erwartung einer positiven Antwort verbleibe ich mit hochachtungsvollem Gruße, Esperanto.
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MessageSujet: Re: Esperantos Bewerbung   Jeu Fév 12 2009, 11:50

Comyr erhielt einen Brief aus Eichstätt und lass' ihn sich aufmerksam durch.
Dann spitzte er die Feder und schrieb eine Antwort.


Seid gegrüßt Esperanto,

Gerne nehmen wir Euch im Deutschen Orden auf.
Tretet aus der Nürnberger Armee aus und macht Euch auf den Weg zur Marienburg,
erbittet Einlass am Tor.
Ein Jeder ist bei uns Willkommen und hat die Chance sich zu bewähren.

Mit freundlichem Gruß
Comyr von Königsberg
Wärter der heiligen Reliquie


Comyr reichte den Brief einem Novizen und hieß ihn, diesen nach Eichstätt zu überstellen.


((Ihr braucht Eichstätt nicht wirklich verlassen Wink Einfach nochmal ein kleines RP über Eure Ankunft hier unten dran))
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MessageSujet: Re: Esperantos Bewerbung   Jeu Fév 12 2009, 14:59

Ein Bote hatte Eichstätt ereilt, um Esperanto einen Brief zu zu stellen. In freudiger Erwartung dieses Briefes las er sich diesen aufmerksam durch. Die Antwort nahm er eher nüchtern auf. Eigentlich hatte Esperanto angenommen, dass die Nürnberger Armee ihn ausschließen würde, wenn er dem Ritter Orden beiträte, doch nun wurde umgekehrt die Forderung gestellt.

Ihm kamen plötzlich Zweifel, die Entscheidung, die er nun fällen würde, wäre folgenschwer für sein Leben, denn es gab kein Zurück. Wenn er aus der Armee austrat, konnte er nicht wieder zu ihr zurück, wenn er dem Orden absagte, würde eine neue Bewerbung vermutlich nicht ernst genommen. Esperanto hatte seine Hände hinter dem Rücken verschränkt und ging gedankenversunken auf und ab. Dann endlich fasste er sich und setzte erneut einen Brief auf.

Seid gegrüßt, ehrenwerter Comyr von Königsberg, Wächter der heiligen Reliquien.

Mit Freuden habe ich Eure Antwort vernommen, doch kann ich mich nicht sofort auf den Weg begeben. Es gibt Fragen an den Orden, die ich den Ordensleuten gestellt und deren Antwort sie mir noch schuldig geblieben sind. Sobald diese geklärt sind, werde ich einen Austritt aus der Armee in die Wege leiten, sofern dies von Seiten des Ordens wirklich notwendig ist,(denn ich habe in den Armeegesetzen gelesen, dass ich durchaus auch einer anderen Organisation zusätzlich angehören darf) und mich aufmachen zur Marienburg.

Hochachtungsvoll Esperanto.


Er las sich seinen Brief noch einmal durch und kam zu dem Ergebnis, dass seine Entscheidung richtig war. Er hatte in den letzten Tagen den Ruf Gottes immer stärker vernommen und er musste diesem Ruf folgen, so sehr ihm die Armee auch gefiel, der Orden war seine Bestimmung...
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MessageSujet: Re: Esperantos Bewerbung   Jeu Fév 12 2009, 16:55

Comyr erhielt erneut einen Brief aus Eichstätt.
Aufmerksam las' er ihn sich durch und musste schmunzeln.
'Ein gewissenhafter Mensch', dachte er und schmunzelte.
Er nahm Feder und Tinte zur Hand und verfasste eine Antwort.

Seid gegrüßt Esperanto,

ich kann Eure Bedenken verstehen und möchte Euch sagen,
dass Ihr alle Zeit der Welt habt, bevor Ihr Euch entscheidet.
Ich bin ebenfalls Bürger Nürnbergs und soweit ich weiß, wird in der Armee eine Vereidigung vorgenommen.
Daher könnt Ihr leider nicht Mitglied des Ordens werden, da Ihr hier einen Eid auf Gott und den Papst leistet.
Eine Verpflichtung gegenüber der Burggrafschaft Nürnberg würde zu Konflikten führen.
Ich denke, Ihr versteht das.
Solltet Ihr noch Fragen haben, so fühlt Euch frei diese mir oder anderen Ordensmitgliedern zu stellen.
Gerne könnt Ihr auch einen Abstecher nach Nürnberg unternehmen und das Ordenshaus dort besuchen,
ich würde mich sehr freuen.

Pax vobiscum
Comyr von Königsberg
Wärter der heiligen Reliquien


Comyr lies den Brief versenden und freute sich, dass es Menschen gab,
die Ihre Entscheidungen so gewissenhaft vorbereiteten...
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MessageSujet: Re: Esperantos Bewerbung   Jeu Fév 12 2009, 17:05

Esperanto fiel aus dem Bette als es gehörig an seiner Holztür klopfte. Er lebte in bescheidenen Verhältnissen, doch um sein weniges Hab und Gut war er achtsam. Es musste schon sehr dringend sein, wenn jemand derart gegen seine Türe hämmerte. Eiligen Schrittes ging er zur Türe, um sie zu öffnen und erblickte erneut den Boten. Für seinen zuverlässigen Dienst, gab er diesem zwei Taler in die Hand. Sorgfältig las er sich den Brief durch.

So sah der Sachverhalt also aus. Er musste sich tatsächlich entscheiden. Musste er? Hatte sein Herz nicht längst schon eine Entscheidung getroffen? Konnte es falsch sein, dem Ruf Gottes zu folgen? Nein! Natürlich nicht. Es fiel ihm nur nicht leicht, der Armee den Rücken zu kehren. Ein Ritter muss tun, was ein Ritter nun mal tun muss. Er schrieb einen Antrag, aus der Armee austreten zu dürfen und noch ehe er die Bewilligung dazu hatte, machte er sich auf dem Weg zur Marienburg. Dort angekommen klopfte er gegen die Pforte...
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Otto
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MessageSujet: Re: Esperantos Bewerbung   Jeu Fév 12 2009, 17:21

Otto öffnete den Sichtspalt und schaute hinaus.
Ein junger Mann stand vor der Tür.
Er beschaute ihn kurz von oben bis unten, dann schloß er den Sichtspalt und entriegelte die Pforte.


"Guten Abend werter Herr.
Ich bin Otto, der Torwächter,
was ist Euer Begehren?"
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MessageSujet: Re: Esperantos Bewerbung   Jeu Fév 12 2009, 17:27

Gott zum Gruße, Esperanto ist mein Name. Es ist mir eine Freude mit Euch Bekanntschaft machen zu dürfen. Ich bin den Ruf Gottes gefolgt und habe mich um eine Aufnahme bei Comyr von Königsberg - deutscher Wächter der Reliquien - beworben. Er sannte mir noch am heutigen Abend diese Briefe hier zu:

Citation :
Seid gegrüßt Esperanto,

Gerne nehmen wir Euch im Deutschen Orden auf.
Tretet aus der Nürnberger Armee aus und macht Euch auf den Weg zur Marienburg,
erbittet Einlass am Tor.
Ein Jeder ist bei uns Willkommen und hat die Chance sich zu bewähren.

Mit freundlichem Gruß
Comyr von Königsberg
Wärter der heiligen Reliquie

Citation :
Seid gegrüßt Esperanto,

ich kann Eure Bedenken verstehen und möchte Euch sagen,
dass Ihr alle Zeit der Welt habt, bevor Ihr Euch entscheidet.
Ich bin ebenfalls Bürger Nürnbergs und soweit ich weiß, wird in der Armee eine Vereidigung vorgenommen.
Daher könnt Ihr leider nicht Mitglied des Ordens werden, da Ihr hier einen Eid auf Gott und den Papst leistet.
Eine Verpflichtung gegenüber der Burggrafschaft Nürnberg würde zu Konflikten führen.
Ich denke, Ihr versteht das.
Solltet Ihr noch Fragen haben, so fühlt Euch frei diese mir oder anderen Ordensmitgliedern zu stellen.
Gerne könnt Ihr auch einen Abstecher nach Nürnberg unternehmen und das Ordenshaus dort besuchen,
ich würde mich sehr freuen.

Pax vobiscum
Comyr von Königsberg
Wärter der heiligen Reliquien

Ich bin nun gekommen, um mein Noviziat anzutreten.
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Otto
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MessageSujet: Re: Esperantos Bewerbung   Jeu Fév 12 2009, 17:35

Otto besah' sich die Briefe des Wärters.

"Nun, wenn das so ist, dann tretet ein.
Wartet kurz hier, ich werde nach dem Herrn Comyr schicken"


Otto rief' einen Novizen zu sich und schickte ihn los, Comyr zu finden...
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MessageSujet: Re: Esperantos Bewerbung   Jeu Fév 12 2009, 17:42

Comyr war gerade auf der Mauer unterwegs und kontrollierte die wachhabenden Brüder,
als ihn ein junger Novize erreichte.
Dieser sagte ihm, dass er zum Tor kommen solle, ein Bewerber wäre angekommen.

Comyr ging mit dem Novizen zum Tor und begrüßte Otto.
Nach einem kurzem Gespräch mit ihm ging er auf den Neuen zu.


"Grüß Gott.
Du musst Esperanto sein.
Ich bin Comyr.
Freut mich, dich persönlich kennenzulernen.
Du hast dich also entschieden aus der Armee auszutreten?
Keine leichte Entscheidung, da bin ich mir sicher.
Bitte folge mir in den Saal der Neulinge.
Dort kannst du dir erstmal eine freie Schlafstatt suchen und dich den anderen Ordensmitgliedern vorstellen."
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MessageSujet: Re: Esperantos Bewerbung   Ven Fév 13 2009, 03:04

Esperanto erwiederte den Gruß und folgte dem Wächter. Dass dieser durchaus verstanden hatte, was für eine schwere Entscheidung Esperanto getroffen hatte, bestätigte ihn darin, dass er den richtigen Weg gewählt hatte.
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